Burg Forchtenstein

Heiraten auf der Burg Forchtenstein

Was müssen Sie tun, wenn Sie auf der Burg Forchtenstein heiraten möchten?

Zuerst stimmen Sie Ihren gewünschten Termin mit der Burg Forchtenstein (Link zur Website von Esterházy) und mit dem Standesamt Forchtenstein (Tel: +43 2626 63125) ab.

Dann melden Sie sich bei einem Standesamt in Österreich und bringen die notwendigen Unterlagen mit. Sie können jedes Standesamt in Österreich  aufsuchen, sinnvollerweise entweder das Standesamt, wo einer der beiden Brautleute seinen Wohnsitz hat oder das Standesamt, wo die Eheschließung stattfindet.

Benötigte Unterlagen

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Heiratsurkunden aller Vorehen
  • Ehescheidungsbeschlüsse mit Rechtskraftklausel bzw. Sterbeurkunde d. früheren Ehegatten
  • Geburtsurkunden von gemeinsamen unehelichen Kindern
  • Nachweis akademischer Grade

Auf dem Standesamt wird auf Grund der vorgelegten Urkunden die Niederschrift zur Ermittlung der Ehefähigkeit aufgenommen und die künftige Namensführung bestimmt.

Mit dem Standesamt Forchtenstein besprechen Sie dann die Einzelheiten Ihrer Eheschließung.

Trauungszeiten auf der Burg Forchtenstein:

April bis Oktober: Montag bis Samstag: 9.00 – 15.00 Uhr (letzte Trauung 14.30 Uhr)

Kontakt Burg Forchtenstein

Patricia Haider BA, Brigitte Berger
Adresse: Melinda Esterhazyplatz 1, 7212 Forchtenstein
Tel: +43 2626 81212
Web: Link zur Website von Esterházy

Kontakt Standesamt Forchtenstein

Standesbeamtin: Simone Feurer
Tel: +43 2626 63125-16
Mail: s.feurer@forchtenstein.bgld.gv.at

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Heiraten in Forchtenstein

Was müssen Sie tun, wenn Sie am Standesamt der Gemeinde Forchtenstein heiraten möchten?

Zuerst stimmen Sie Ihren gewünschten Termin mit dem Standesamt Forchtenstein (Tel: +43 2626 63125) ab.

Dann melden Sie sich bei einem Standesamt in Österreich und bringen die notwendigen Unterlagen mit. Sie können jedes Standesamt in Österreich aufsuchen, sinnvollerweise entweder das Standesamt, wo einer der beiden Brautleute seinen Wohnsitz hat oder das Standesamt, wo die Eheschließung stattfindet.

Benötigte Unterlagen

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Heiratsurkunden aller Vorehen
  • Ehescheidungsbeschlüsse mit Rechtskraftklausel bzw. Sterbeurkunde d. früheren Ehegatten
  • Geburtsurkunden von gemeinsamen unehelichen Kindern
  • Nachweis akademischer Grade

Auf dem Standesamt wird auf Grund der vorgelegten Urkunden die Niederschrift zur Ermittlung der Ehefähigkeit aufgenommen und die künftige Namensführung bestimmt.

Mit dem Standesamt Forchtenstein besprechen Sie dann die Einzelheiten Ihrer Eheschließung.

Kontakt Standesamt Forchtenstein

Standesbeamtin: Simone Feurer
Tel: +43 2626 63125-16
Mail: s.feurer@forchtenstein.bgld.gv.at

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Die Heirat


Verlobung

Die Verlobung oder das Verlöbnis ist ein vorläufiges gegenseitiges Versprechen zu heiraten. Dieses Eheversprechen verpflichtet jedoch nicht zu einer nachfolgenden Eheschließung.

HINWEIS

Der Zeitpunkt der Eheschließung wie auch Einzelheiten der gemeinsamen Zukunft müssen dabei nicht vorausbestimmt werden.

Beendet wird die Verlobung durch

  • die Eheschließung,
  • den Rücktritt oder Tod der/des Verlobten oder
  • eine einverständliche Auflösung beider Verlobten.

Das Verlöbnis ist kein verbindlicher Vorvertrag. Grundsätzlich entstehen aus dem Verlöbnis keine weiteren rechtlichen Wirkungen. Ein Rücktritt ist jederzeit möglich, es kann nicht auf die Einhaltung des Versprechens geklagt werden.

HINWEIS

Auch eine Vereinbarung, dass im Falle eines Verlöbnisbruches ein Bußgeld zu bezahlen ist, hat keine Rechtswirkung.

Ausnahme: Bei Verlöbnisbruch können gewisse Ersatzansprüche geltend gemacht werden.

Ersatzansprüche stehen dem betroffenen Teil nur dann zu, wenn ein Schaden (Vermögensminderung) entstanden ist, der ohne Verlobung nicht aufgetreten wäre.

Beispiele für Ersatzansprüche:

  • Rückgabe von Verlobungsgeschenken (Familienschmuck, Bilder, Verlobungsringe etc.)
  • Kosten für die Vorbereitung der Hochzeitsfeier
  • Kosten durch Anmietung einer künftigen Ehewohnung
  • Einkommensentgang durch Berufsaufgabe

Ausstattung

Die Ausstattung, früher Mitgift genannt, ist eine besondere Form der elterlichen Unterhaltspflicht bei (erstmaliger) Verehelichung des Kindes. Sie soll eine Starthilfe zur Familien- und Hausstandsgründung beim Eingehen der Ehe sein. Der Anspruch auf Ausstattung verjährt nach drei Jahren.

Voraussetzung

Das Kind verfügt über kein nennenswertes eigenes Vermögen (das Vermögen der Ehepartnerin/des Ehepartners ist nicht relevant).

Der Umfang des Anspruchs richtet sich nach den Vermögensverhältnissen der Eltern, üblicherweise wird ein Betrag in der Höhe von 25 bis 30 Prozent des Jahresnettoeinkommens der Eltern für angemessen gehalten.

Rechtsgrundlagen

§§ 45, 46 und 1220 bis 1223 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)

Stand: 01.01.2019
Hinweis
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz
Transparente Grafik zwecks Webanalyse

Quelle: HELP.gv.at

Logo HELP.gv.at

Burg Forchtenstein

Burg Forchtenstein PanoramaLink zum Panorama
Die mächtige Burg Forchtenstein, die auf einem Dolomitfelsen steht, ist das Wahrzeichen des Ortes. Seit 1622 ist sie im Besitz des Geschlechtes der Fürsten Esterhazy. Mit ihren zahlreichen Sonderausstellungen sowie dem Kinderfestival “Burg Forchtenstein Fantastisch“, erfreut sich die Burg über zahlreichen Besuch. Besonders beliebt ist die Burg Forchtenstein für Hochzeiten, dafür bietet sie den idealen Rahmen. Am ersten Adventwochenende lockt der Adventmarkt in der Burg viele Gäste in den Ort.
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